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Willkommen im Ortsverband der Partei
DIE LINKE Werder/Havel

Gedenken zum Tag der Befreiung

8. Mai 2021

Auch in diesem Jahr war der Jahrestag der Befreiung vom Faschismus Anlass für uns LINKE am sowjetischen Ehrenmal auf dem Friedhof an der Kemnitzer Straße Blumen und einen Kranz niederzulegen. Mit dabei war auch unser Direktkandidat für die Bundestagswahl im Wahlkreis 60, Tobias Bank.

Der Fraktionsvorsitzende der Linken in der Stadtverordnetenversammlung von Werder, Peter Hinze, hielt eine kurze Ansprache unter dem Thema: "Meinst Du die Russen wollen Krieg?".

 

Das Ehrenmal mit den erneuerten Grabplatten
Tobis Bank, Direktkandidat für die Bundestagswahl
Peter Hinze bei seiner kurzen Ansprache

Geburtstag von Karl Marx

5. Mai 2021

Ortsvorsitzende Christiane Fritzsche am Karl Marx Gedenkstein

Am 5. Mai, dem Geburtstag von Karl Marx legten Mitglieder des Ortsvorstandes Werder der Partei DIE LINKE am Denkmal in Werder Blumen nieder. Karl Marx war ein bedeutender Philosoph und Ökonom. Sein Hauptwerk "Das Kapital" ist auch heute noch wesentlich für die Anlyse des kapitalistischen Gesellschaftssystems.

Das Denkmal in Werder befindet sich am Plantagenplatz gegenüber vom Lindowschen Haus (Bürgerservice und Touristinfo).

Gedenken an Ernst Thälmann

16. April 2021

Am Geburtstag von Ernst Thälmann, dem von den Faschisten im August 1944 ermordeten ehmaligen Vorsitzenden der KPD, legten Mitglieder des Ortsverbandes und der Kandidat für die Bundestagswahl Tobias Bank am Gedenkstein in Glindow Blumen nieder.

DIE LINKE Stadtfraktion Werder sagt – DANKESCHÖN!

25. März 2021
Unser Kandidat für die Bundestagswahl Tobias Bank in Werder

Es ist richtig, dass wir als Linke in Werder nicht immer mit den Stadtoberen politisch einer Meinung sind und uns in vielen Dingen der Stadtgestaltung streiten. Heute wollen wir aber mal Danke sagen, Danke für unser Werderaner Corona Testzentrum auf der Bismarckhöhe. Unser Dank richtet sich auch an all jene Verantwortlichen und Mitarbeiter*innen der Stadt Werder für die Bereitstellung von Räumlichkeiten und Mobiliar sowie der schnellen Ertüchtigung einer telefonischen und Internetanmeldeplattform, den vielen fleißigen ehrenamtlichen Helfern, Firmen, Einrichtungen und Vereine die durch Bereitstellung von Freizeit und Personal.
 
Unser Kandidat zur Bundestagswahl im Wahlkreis 60, Tobias Bank, besuchte zusammen mit Sandra Schröpfer spontan das Testzentrum und überreichte den vielen freiwilligen Helfer*innen eine kleine süße Aufmerksamkeit als Wertschätzung und Dank für ihr persönliches Engagement. Begeistert zeigte er sich vor allem von der durchdachten Ablauforganisation im Testablauf und bezeichnetes es als „… wahrscheinlich das Testzentrum mit der schönsten Aussicht…“.
 
Als einer der vielen ehrenamtlichen Helfer kann ich die Dankbarkeit der vielen glücklichen Menschen aus Werder bei der Übermittlung der negativen Test-Ergebnisse kaum in Worte fassen.
Dankeschön allen! Bleibt gesund!

Tobis Bank (rechts) am Testzentrum
Das Testzentrum auf der Bismarkhöhe

Frauen zum Frauentag im Video

09. März 2021

Tobias Bank, Kandidat für die Bundestagswahl 2021 im Wahlkreis 60 befragte LINKE-Frauen zu ihren Gedanken zum Frauentag.

Link zum YouTube-Video

Gedanken zum 8. März

8. März 2021

Eigentlich wollten wir Ihnen, den Frauen in Werder, zum Internationalen Frauentag sehr persönlich gratulieren. Ihnen eine Blume reichen, Ihnen für das, was Sie tagtäglich tun, danken, Ihnen die Hände drücken, Sie ermutigen. Ohne Sie würde unsere Gesellschaft im Großen wie im Kleinen nicht funktionieren. Das brauchen wir Ihnen nicht unbedingt erst sagen, das wissen Sie selbst am besten.

Die Pandemie lässt es leider nicht zu. Da machen wir eben das, was Hunderttausende, Millionen Menschen auf der ganzen Welt gerade tun: Corona trotzen und sich den Internationalen Frauentag nicht nehmen lassen. Deshalb wenden wir uns auf diesem Weg direkt an Sie, die Frauen in Werder, weil wir wollen, dass Sie heute und an all den anderen Tagen im Jahr gesehen werden, Sie Respekt und Anerkennung erfahren.

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Informationsbesuch bei der Tee-
und Wärmestube in Werder

19. Februar 2021

Den Nachmittag des 19. Februar nutzen die Vertreter der Linken Tobias Bank, Kandidat des Wahlkreis 60., Dr. Andreas Bernig, ehemals MdL sowie Kreistagsmitglied Potsdam Mittelmark, und Timo Ritter, Stadtverordneter in Werder, sich einen aktuellen Überblick bei der Werderaner Tee- und Wärmestube (TWS) zu verschaffen. Alle drei begleiten über ihre verschiedenen ehrenamtlichen Funktionen in Stadt, Kreis und Land die Entwicklung der TWS seit mehreren Jahren.
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Gabi Zimmer

Die Unglaubwürdigkeit des Westens

09. Februar 2021

Antje Vollmer veröffentlichte in der Berliner Zeitung einen Artikel. Er greift die Frage  auf, ob die liberale westliche Demokratie gescheitert sei.

Link zum Artikel von Antje Vollmer:
Haben die liberalen Demokratien westlichen Zuschnitts noch eine Zukunft?

Dazu antwortete Gabi Zimmer
Antje Vollmer spricht aus, was schon längere Zeit in mir rumort. Deshalb möchte ich mich zu zwei Punkten äußern. Wie glaubwürdig und zukunftsfähig kann die liberale westliche Demokratie sein, die wichtige Interessen und Sorgen der Mehrheit ihrer Bürgerinnen und Bürger in ihrem eigenen Land ignoriert?  Lässt sich der Konflikt zwischen der Geltendmachung der Menschenrechte und ihrer politischen Instrumentalisierung auflösen?

ganzer Text der Antwort von Gabi Zimmer als PDF-Datei

Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

27. Januar 2021

Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Seit 1996 ist dieser 27. Januar ein bundesweiter gesetzlicher Gedenktag. Im Jahr 2005 erklärte in auch die UNO zu einem internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust.

Trotz der Erschwernisse durch die Corona-Pandemie haben die Fraktion DIE LINKE in der Werderaner SVV, Vertreter des Ortsverbandes und der Direktkandidat der Partei DIE LINKE für die Bundestagswahl 2021 im Wahlkreis 60 Tobias Bank der Opfer des Nationalsozialismus gedacht und Blumen und Kränze auf dem Friedhof an der Kemnitzer Straße niedergelegt. Wegen der aktuellen Beschränkungen gab es keine Gedenkreden sondern nur ein kurzes Verweilen in großem Abstand zueinander.

Auch in Berlin an der Gedenkstätte der Sozialisten und an den Stolpersteinen in Glindow legten Mitglieder des Ortsverbandes Blumen zum Gedenken an die Opfer des Faschismus nieder.

 

am Sowjetischen Ehrenmal
Kranz der Fraktion DIE LINKE
Tobias Bank am OdF Gedenkstein
Kranz der Fraktion am OdF Gedenkstein
Mitglieder des Ortsverbandes in Berlin
Stolpersteine in Glindow

Gedenken zum Volkstrauertag 2020

15. November 2020

Am Volkstrauertag haben die Fraktion DIE LINKE, Vertreter des Ortsverbandes und der Direktkandidat für die Bundestagswahl im Wahlkreis 60 Tobias Bank Blumen und Kränze auf dem Friedhof an der Kemnitzer Straße niedergelegt. Wegen der aktuellen Situation gab es keine Gedenkreden sondern nur ein kurzes Verweilen in großem Abstand zueinander.

Tobias Bank und Christiane Fritzsche
Gedenkstein für die Opfer des Faschismus
Fraktionsmitglieder Dr. Gabi Janke und Peter Hinze
Sowjetisches Ehrenmal

Gedenken an Pogrom-Nacht

09. November 2020

Am 09.11.2020 gedachten Mitglieder der Partei DIE LINKE Werder (Havel) und der Fraktion in der SVV den Opfern der Pogromnacht von 1938 an den Stolpersteinen in der Torstraße, in der Brandenburger Straße und in der Klaistower Straße in Glindow.

Christiane Fritzsche, die Vorsitzende Der LINKEN in Werder mahnte auch heute wachsam zu sein und sich mehr denn je der rechten Bedrohung zu widersetzen.

 

Gedenken in Torstraße
in der Torstraße
in der Klaistower Straße
am Schwalbenbergweg
in der Brandenburger Straße

Für eine atomwaffenfreie Welt!

06. August 2020

Vor 75 Jahren wurden Hiroshima und Nagasaki durch Atombomben zerstört. Tausende Menschen starben einen qualvollen Tod. Den Befehl zum Abwurf gab der amerikanische Präsident Truman während der Potsdamer Konferenz in Schloß Cecilienhof, nur wenige Kilometer von unserer Stadt Werder entfernt. Niemals mehr darf sich der Einsatz von Atomwaffen wiederholen! Angesichts der erneut wachsenden atomaren Bedrohung fordern wir gemeinsam mit den Überlebenden von Hiroshima und Nagasaki, mit Millionen Menschen in aller Welt die Ächtung aller Atomwaffen.

Wir, Mitglieder der Partei DIE LINKE, hatten deshalb am 06. August 2020 auf den Plantagenplatz in Werder einen Infostand eingerichtet. Es wurde der DokFilm von 1983: Schauplatz der Geschichte HIROSHIMA von Martin Bosboom und Susanne Müller-Hanpft Bosboom gezeigt.

Wir sammelten Unterschriften für die Aktion “ATOMWAFFEN-FREI.JETZT” von der Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung e.V. (IPPNW) und der International Campaign to Abolish Nuclear weapons (ICAN). Damit wird die Bundesregierung aufgefordert, endlich den Vertrag zum Verbot von Atomwaffen zu ratifizieren und den Abzug der atomaren Sprengköpfe aus Deutschland zu veranlassen!

 

 

Flaggentag der Bürgermeister für den Frieden

8. Juli 2020

Bürgermeisterin Manuela Saß hisste am 8. Juli vor dem Rathaus in der Eisenbahnstraße die Flagge des weltweiten Bündnisses „Mayors for Peace“. Der Bürgermeisterin wurde dabei vom Fraktionsvorsitzenden der Fraktion DIE LINKE Peter Hinze unterstützt. Mehrere Mitglieder des Ortsverbandes der Partei DIE LINKE begleiteten die Aktion.

Die Flagge symbolisiert den Einsatz der Organisation für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen.

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Aufruf zum Flaggentag der Bürgermeister für den Frieden in Werder

Termin: 8. Juli 2020, 8:30

„Die Stadt Werder setzt sich für eine atomwaffenfreie Welt ein, damit unsere Kinder und Enkel eine friedliche Zukunft haben.“

Dieser Beschluss wurde am 18. Mai 2017 in einem, durch die Fraktion DIE LINKE initiierten, gemeinsamen Antrag aller Fraktionen durch die SVV einstimmig gefasst. Die Bürgermeisterin wurde beauftragt, die Mitgliedschaft in der weltweit agierenden Organisation „Mayors for Peace“ (Bürgermeister für den Frieden) zu beantragen. Seit August 2017 ist nun Werder Mitglied dieser Organisation, die auf eine Initiative des Bürgermeisters von Hiroshima zurückgeht. Werder ist auch Flagggenstadt: Mit der jährlichen Hissen  der grünen Mayors-for-Peace-Flagge mit der Friedenstaube fordern die Städte und Gemeinden öffentlich sichtbar den entschiedeneren Einsatz für Frieden, für mehr Solidarität und Gemeinsamkeit – heute in diesen fragilen Zeiten, nötiger denn je.

Mit dem Flaggentag wird an ein Rechtsgutachten des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag erinnert, das am 8. Juli 1996 veröffentlicht wurde. Darin heißt es, dass die Androhung und der Einsatz von Atomwaffen generell mit den Regeln des humanitären Kriegsvölkerrechts unvereinbar sind.

Der IGH stellte fest, dass „eine völkerrechtliche Verpflichtung (besteht), in redlicher Absicht Verhandlungen zu führen und zum Abschluss zu bringen, die zu nuklearer Abrüstung in allen ihren Aspekten unter strikter und wirksamer internationaler Kontrolle führen.“

In Werder wird die Flagge am 8. Juli um 8:30 Uhr vor dem neuen Rathaus in der Eisenbahnstraße gehisst.

stellv. Fraktionsvorsitzende DIE LINKE in der SVV

Dr. Gabriele Janke

Ehrendes Gedenken zum 75. Jahrestag
der Befreiung

08. Mai 2020

Das Aktionsbündnis "Weltoffenes Werder" hatte zum 75. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus zum Gedenken am sowjetischen Ehrenmal auf dem neuen Friedhof in Werder aufgerufen. Der Ortsverband DIE LINKE Werder (Havel) organisierte die tradionelle Kranzniederlegung am wiederhergestellten Ehrenmal.  weiter...

Gedenkrede zum 8.Mai

 

Blumen zum 202. Geburtstag von Karl Marx

05. Mai 2020

Anlässlich des 202. Geburtstages von Karl Marx am 5. Mai 2020 haben Christiane Fritzsche, Vorsitzende des Werderaner Ortsverbandes der Partei DIE LINKE, und Irina Günther am Denkmal des Kapitalismus-Kritikers Blumen niedergelegt.

Der Gedenkstein in der Südwest-Ecke des Plantagenplatzes in Werder (Havel) wurde vom Bildhauer Hans Prütz geschaffen und befindet sich derzeit in einem restaurierungsbedürftigen Zustand. Hans Prütz, Mitglied der Künstlergruppe „Die Buhne“, schuf u.a. das Portraitrelief Martin Andersen Nexös in Greifswald und die Skulptur „Meerschweinchendenkmal“ auf der Insel Riems. Der 1902 in Stargard geborene Künstler zog Anfang der 1960er Jahre nach Werder (Havel) und starb hier 1972.

Christiane Fritzsche führt den Ortsverband seit Februar 2020. Bei der Wahl zur grundlegenden Erneuerung des Ortsvorstandes wurden Christiane Haustein, Lutz Janke, Claudia Kirchhoff und Gabi Zimmer als Mitglieder gewählt.

Pressemitteilung zur gegenwärtigen Lage

09. April 2020

Wir stehen zu den Menschen in Werder in der gegenwärtigen Lage, aber auch zu allen friedliebenden und flüchtenden auf unserer Erde.

Unser gemeinsames Anliegen ist es, alles Notwendige zu tun, um den in Werder lebenden Menschen, den ansässigen sozialen, kulturellen Einrichtungen und Vereinen  sowie den lokalen Unternehmen zu helfen, diese Krise gemeinsam zu meistern. Den Angehörigen des am Corona-Virus verstorbenen sprechen wir unser Beileid aus. Wir sorgen uns um die am Virus Erkrankten und wünschen Ihnen baldige Genesung.
DIE LINKE Werder unterstützt die Bürgermeisterin mit der Verwaltung und bedankt sich bei jedem Einzelnen für den hohen persönlichen Einsatz aller Mitarbeiter.

vollständiger Text der Pressemitteilung

Fraktion DIE LINKE in der SVV
Ortsvorstand DIE LINKE Werder (Havel)

 

Pressemitteilung

02. April 2020

Stellungnahme der Partei DIE LINKE Werder zum von der CDU Werder unter dem Titel "Zusammenhalt stärken und lokale Wirtschaft fördern!" veröffentlicheten 5-Punkte-Plan zur Corona Krise.

Text der Stellungnahme

Fraktion DIE LINKE in der SVV
Ortsvorstand DIE LINKE Werder (Havel)


Haltung zeigen!

07. Februar 2020

Vorstand von Die LINKE. Werder fordert klare Auseinandersetzung mit rechtsextremen, rechtspopulistischen und nationalistischen Parteien und Organisationen

„Was in Thüringen passierte, darf sich in keinem Bundesland wiederholen. Die Wahl eines Ministerpräsidenten in einer unheiligen Allianz zwischen FDP, CDU und AfD ist unakzeptabel“, erklärt die neugewählte LINKE.-Vorsitzende des Ortsverbandes Werder, Christiane Fritzsche. „Der Brandenburger AfD-Landesvorsitzende meint, Thüringen solle als Modell für Brandenburg gelten. Wir, die LINKE in Werder, fordern insbesondere die Spitze des CDU-Landesverbandes auf, sich von solchen zynischen Gedankenspielen eindeutig zu distanzieren“, fährt Fritzsche fort. Die unmittelbar nach der Wahl des Thüringer Ministerpräsidenten ausgesprochenen Glückwünsche durch die Brandenburger CDU-Führung ließen aber befürchten, dass auch in Brandenburg CDU-Politiker bereit seien, mit dem Feuer zu spielen, ergänzte Christiane Fritzsche.
Klar solidarisiere sich Die LINKE. in Werder mit all jenen, die in Berlin, in vielen Städten Thüringens und der gesamten Bundesrepublik auf die Straße gegangen sind und in den nächsten Tagen weiter protestieren wollten.  „Haltung ist angesichts des spürbaren Rechtsrucks innerhalb der sogenannten bürgerlichen Mitte gefragt und Haltung zeitigt auch Erfolg“, so Fritzsche. „Wir fordern den sofortigen Rücktritt von Kemmerich als Thüringer Ministerpräsident, die Neuwahl des MP durch den Thüringer Landtag. Bodo Ramelow hat bewiesen, dass er in Thüringen hohen Respekt genießt. Es muss endlich Schluss sein mit der Denunzierung und Gleichsetzung der Partei Die LINKE. mit der rechtsextremen AfD“.

Christiane Fritzsche
Ortsvorsitzende
DIE LINKE  Werder (Havel)

DIE LINKE in Werder (Havel) wählte
neuen Ortsvorstand

03. Februar 2020

Am 03. Februar fand die Wahlversammlung zur Wahl eines neuen Ortsvorstandes der Partei DIE LINKE von Werder und Groß Kreuz statt. Zur neuen Ortsvorsitzenden wurde Christiane Fritzsche gewählt.

Als Mitglieder des Ortsvorstandes wurden Christiane Haustein, Lutz Janke, Claudia Kirchhoff (aus Groß Kreuz) und Gabi Zimmer gewählt. Damit wurde der Ortsvorstand grundlegend erneuert.

Den nicht mehr zur Wahl stehen Mitgliedern des alten Vorstandes und besonders der auscheidenden Vorsitzenden Renate Vehlow wurde für die langjährige Arbeit gedankt.

Lutz Janke

DIE LINKE Werder (Havel)

 

Links die neue Ortsvorsitzende Christiane Fritzsche

Gedenken und Erinnerung planen

17. November 2019

Für uns als Linke sind in der Stadt Werder sowohl der offizielle  als auch der bürgerschaftlich-öffentliche Umgang mit  uns wichtigen Gedenktagen, wie z.B. dem Holocaustgedenktag am  27. Januar, dem Tag der Befreiung  oder dem Flaggentag „Mayors for Peace“ am 8. Juli   nicht genügend ausgeprägt. Deshalb hat unsere Fraktion an die SVV Werder den Antrag gestellt,  ein Konzept zur Gedenk- und Erinnerungskultur der Stadt Werder (Havel) zu erarbeiten. Dieses Konzept soll  Aussagen zu den städtischen Gedenkorten und den offiziellen städtischen Gedenkveranstaltungen sowie zu Kooperation und Koordination mit der Erinnerungskultur von Parteien, Vereinen, Initiativen  u.ä. enthalten und durch ein möglichst breites bürgerschaftliches Engagement getragen werden.

Nach Vorstellung und Begründung unseres Antrages in der SVV wurde zwar sein Grundanliegen unterstützt, aber die Sinnhaftigkeit der Erarbeitung eines Konzeptes in Zweifel gestellt und der Antrag schließlich mehrheitlich zur weiteren Diskussion in den Sozial- und Bildungsausschuss verwiesen. Die rege Diskussion im Ausschuss  machte deutlich, dass Erinnerungs- und Gedenkkultur es wert sind beraten und geprüft zu werden, jedoch die Ausarbeitung eines Gedenkkonzeptes nicht angestrebt wird.  Konsens fand folgender Beschluss: Alle Fraktionen sind aufgefordert, konkrete Vorschläge zur Ausgestaltung von einzelnen Feier- und Gedenktagen aktiv einzubringen.
Wir haben deshalb im Ortsverband begonnen uns genau dazu Gedanken zu machen und wollen gemeinsam folgenden Punkte diskutieren, konkrete Vorschläge erarbeiten und diese wieder in Beratung der SVV einbringen:

1. Was dürfen wir nicht vergessen? Welche Gedenktage sind uns wichtig?
2. Welche Gedenkveranstaltungen sollten als „zentrale Feierlichkeiten“ von der Stadt angeboten werden? Gibt es Defizite?
3. Welche Gedenkveranstaltungen planen wir selbst? Welche Jahrestage und Jubiläen spielen dabei eine besondere Rolle?
4. Welche Orte des Erinnerns und Gedenken in Werder und den Ortsteilen sind uns wichtig?
5. In welcher Art/Form soll das Gedenken/Erinnern erfolgen?
6. Wie soll Erinnerungs- und Gedenkkultur kommuniziert werden? Wie können die Bürgerinnen und Bürger (alle Generationen) einbezogen werden?

 Stellvertretende Fraktionsvorsitzende
Dr. Gabriele Janke