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Rathausreport der Linken zum Anfassen

23. Februar 2014

Die Themen der letzten Werderaner Stadtverordnetenversammlung spielten beim "Rathausreport der Linken zum Anfassen" eine Rolle. Von großem Interesse waren dabei vor allem die Vertragsmodalitäten zur Blütentherme, der Haushalt 2014 und der Antrag der Linken zum Energiekonzept.

Die BürgerInnen hegten vor allem Bedenken hinsichtlich des neu zu verhandelnden Vertrages der Blütentherme. Hinsichtlich der neu vorgeschlagenen Vertragspunkte lehnen die BürgerInnen ein höheres Risiko der Stadt ab, denn diese stießen auf großes Mißtrauen. Großes Unverständnis riefen die abgelehnten Änderungsanträge zum Haushalt 2014, die die sozialen Verbesserungen für sozial schwache Familien beinhalteten, hervor.

Die von einem Bürger aus dem Strengfeld angesprochenen Probleme zur Ordnung und Sauberkeit, der öffentlichen Zugänglichkeit, die Forderung zur Schaffung von Sitzmöglichkeiten am Kleinen See direkt am Werderpark und die Beschilderung am Ende der Straße „An der Chaussee“ in Richtung Glindowsee veranlasste die Fraktionsmitglieder sich sofort an Ort und Stelle zu begeben und sich von der Situation zu überzeugen. Die durch die Abgeordneten aufgenommen Probleme werden in die kommende Bauausschusssitzung im März hineingetragen.

Der anwesende Landtagsabgeordnete, Dr. Andreas Bernig, bekräftigte, die öffentliche Zugänglichkeit zu den Seen im Land zu sichern. Aus diesem Grunde hat das Land Brandenburg vor kostenlos 65 Seen in kommunale Trägerschaft zu übergeben. Auf Beschluss der letzten Stadtverordnetenversammlung in Werder wurde so auch der Göttinsee in Töplitz durch die Stadt Werder übernommen.

Renate Vehlow
Fraktionsvorsitzende
DIE LINKE der SVV Werder (Havel)

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